Wohin verschwindet unser Geld?


Wohin verschwindet unser Geld?

Ich habe mich schon immer gefragt, warum unser Geld immer weniger wird. Das kann ja eigentlich nicht sein, denn es kann sich ja nicht einfach so in Luft auflösen. Warum ich mir darüber Gedanken mache? Naja, ich will darauf nicht näher eingehen – nur so viel: ich bin ein junger, unternehmungslustiger Mensch im Alter von 15 Jahren und wurde aufgrund eines Fehlverhaltens für die Dauer von 5 Tagen auf mein Zimmer verbannt (ugs. Ich habe Stubenarrest).

Das kommt hin und wieder mal vor, aber die Gründe sind nicht darin zu suchen, dass ich Straftaten begehe, sondern Sachen mache die einer Ordnungswidrigkeit nahekommen/gleichkommen – mit anderen Worten, ich werfe keine Fensterscheiben ein, bestehle meine Mitmenschen nicht oder verursache keine sonstigen materiellen Schäden. Vielmehr provoziere ich die Leute durch gezielte Aktionen, die glauben, Mitmenschen durch ihr Handeln veräppeln zu können. Wie ich das mache verrate ich hier nicht, ich möchte niemandem eine Anleitung geben, noch zu einer Ordnungswidrigkeit aufrufen.

Aber jetzt zum eigentlichen Thema: Wohin verschwindet unser Geld?

In der Schule habe ich gelernt, dass der Wert des Geldes durch Inflation sinken kann. Solange der Prozentsatz des Wertverlustes die 5%-Marke nicht überschreitet ist das ein ganz normaler Prozess. Wird aber ein höherer prozentualer Wert erreicht, nennt man das eine galloppierende Inflation und die kann furchtbare Folgen bis hin zum totalen Zusammenbruch des gesamten Wirtschaftssytems eines Landes führen.
Aber auch in entgegengesetzter Richtung – bei der Reflation – ist Vorsicht geboten. Das Geld der Kunden hat einen höheren Wert – hier ist nicht der Nennwert, also der Wert, der auf die Banknoten gedruckt ist gemeint, sondern der imaginäre Wert, kann fatale Folgen haben. Der Kunde wartet länger darauf um etwas zu kaufen in der Hoffnung, dass sein Geld noch mehr wert wird und lähmt somit den schwunghaften Handel von Konsumgütern.

Warum wird das Geld eigentlich immer weniger wert?
Nun, dass ist gar nicht so einfach erklärt, aber ich werde das hier mal für den Normalbürger versuchen zu erklären.

Vor einigen tausend Jahren hat sich jeder Mensch selbst versorgt, bzw. die Sippe, in der er lebte mit seinen Kräften unterstützt um für das Wohl aller Mitglieder mit zu sorgen. Einige Sippenmitglieder konnten manche Dinge besser erledigen als andere und spezialisierten sich darauf.

Da es noch andere Sippen in der unmittelbaren Nachbarschaft gab, entwickelte sich ein kleiner regionaler Handel mit Waren und teilweise auch schon mit Dienstleistungen wie z.B. die gemeinschaftliche Mammutjagd zweier Sippen, wobei nur eine Sippe den Hauptanteil bekam und die Jagddelegation einen Lohn in Form von Mammutfleisch für die Unterstützung bekam (Arbeitskraft gegen Waren).

Noch bis vor ein paar hundert Jahren hatten wir diese Form des Tauschhandels. Jeder, der eine Ware benötigte, die aber nicht selbst herstellen konnte, tauschte sie gegen Waren ein, die aus anderer Produktion stammten.

Irgendwann, nachdem man die Edelmetalle abbauen konnte wurden Waren auch dagegen eingetauscht. Die Edelmetalle hatten gegenüber den anderen Waren den Vorteil, dass sie nicht verderben konnten.

Findige Leute horteten Gold und Silber – bzw. entzogen dem Markt diesen Tauschgegenstand und machten ihn den anderen Handelspartnern gegenüber sehr rar, was zur Folge hatte, dass der Wert der Edelmetalle stieg.

Der Wert war so hoch, dass man sich Gedanken machte, diesen Wert durch ein anderes Zahlungsmittel zu ersetzen, aber nur in der Höhe, wie auch der Gegenwert des Edelmetalls war. Das geschah zunächst dadurch, dass man Metall oder Metalllegierungen zur Prägung von Münzen verwandt, das einen geringeren Wert als das der Edelmetalle hatte (z.B. Kupfer oder Zinn).

Nach Erfindung des Buchdrucks war man in der Lage auch Geld auf Papier zu drucken. Geld, dass im Nennwert dem Wert des Goldes entsprach.

In der heutigen Zeit funktioniert das nicht mehr.

Es würde funktionieren, wenn nicht nur der Normalbürger geliehenes Geld (Schulden) zurückzahlen würde, sondern auch der Staat, wobei der Staat immer noch wir selbst – also die Bürger dieses Staates – sind.

Wir haben, weil wir uns damit beschäftigen müssen um einer geregelten Arbeit – also dem Broterwerb – nachgehen müssen nicht die Zeit um uns um politische Dinge zu kümmern. Diese Aufgaben haben wir Menschen – zur Wahrnehmung unserer Interessen – übertragen, mit anderen Worten, wir haben sie (aus)gewählt sich in unserem Auftrag darum zu kümmern, unsere Interessen wahr zu nehmen. Unsere gemeinsamen Interessen sind ein friedlicher Umgang miteinander und die Bestrafung derer, die sich nicht an unsere Regeln (Gesetze) halten. Die Leute, denen wir den Auftrag zur Wahrnehmung unserer Interessen gegeben haben nennen wir “Volksvertreter”.

Diese unsere Volksvertreter halten sich aber selbst nicht an die Regeln und machen was sie wollen. Von uns Bürgern ist eine Staatsverschuldung nicht gewollt, denn wir müssen, ob wir wollen oder nicht, diese Schulden irgendwann begleichen. Warum ist das so? Weil diese Volksvertreter in unserem Auftrag handeln? Nein, dass tun sie mit Sicherheit nicht, denn entgegen unseren Vorstellungen, Kredite zurück zu bezahlen, verschulden sie uns immer mehr – sprich treiben den Staatsbankrott immer weiter voran.

Das passiert, wenn man immer mehr Geld ausgibt als man einnimmt.

Ich als junger Mensch weiß, dass, wenn mein Taschengeld zu Ende ist, ich entweder bis zur nächsten Auszahlung warten muss, oder mir von meinem Dad einen Vorschuss holen kann.

Das mit dem Vorschuss hört sich zunächst gut an, hat für mich aber fatale Folgen: Da ich meine Ausgabegewohnheiten nicht so schnell ändern kann, wird der Zeitraum zwischen dem Ende des Geldes (Vorschuss holen) und der turnusmäßigen Auszahlung des Taschengeldes immer länger. Irgendwann kippt die ganze Sache und mein Kreditgeber schiebt einen Riegel vor – ich bekomme keinen Vorschuss mehr, weil meine Bank (mein Vater) absehen kann, dass ich mich ganz schnell verschulden kann. Immer wenn meine Bank sagt, dass ich keinen Kredit habe finde ich das natürlich zunächst ganz schön doof.

Ich habe dann einen Trick angewandt: von dem Vorschuss habe ich 50% genommen und einem guten Freund geliehen – selbstverständlich mit einem kleinen Zinsaufschlag von 20%. Das ging zunächst auch eine Weile gut, nachdem ich meinem Freund das dritte mal in Folge Geld geliehen hatte, sagte mir dieser, nachdem ich ihn zur Rückzahlung aufgefordert hatte, dass er zahlungsunfähig sei, weil im seine Bank (Vater) keinen Vorschuss mehr gewähre.
Ich war nicht nur mein Geld, sondern auch einen guten Freund los – naja, wir verstehen uns zwischenzeitlich wieder – wie heißt es so schön: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich…

Bei den realen Banken verhält sich das etwas anders.

Wir waren dabei stehengeblieben, dass in früherer Zeit das Geld durch eingelagerte Goldreserven gesichert war. Diese Auflage wurde irgendwann abgeändert. Ich weiß es nicht ganz genau kann mir das aber so vorstellen: Zunächst gab es genauso viele Waren wie es im Gegenwert dazu Geld gab. Der eine kaufte beim anderen ein und gab ihm den entsprechenden Gegenwert in Münzen oder Geldscheinen.

Da sich einige Leute auf bestimmte Gebiete spezialisiert hatten (inzwischen schipperte man über die Meere und holte Güter in das Land, die es bislang nicht gab) und mehr Geld einnahmen als sie wieder ausgeben konnten, bildeten sich die ersten Banken – Institutionen, bei denen man seine Einnahmen einzahlen konnte.

Die Leute, die durch ihre Hände Arbeit das tägliche Brot erwerben mussten, hatten am Monatsende manchmal keine Barmittel mehr und liehen sich gegen einen Zinsaufschlag das Geld bei den Banken. Und das funktionierte auch ganz gut, aber nur solange, wie man den Warenwert mit realem Geld bezahlen musste. Das änderte sich mit der Einführung der bargeldlosen Zahlung. Die Werte wurden per Computer übermittelt und im gegenseitigen Zahlungsverkehr der Banken untereinander gegengerechnet. Nur noch geringe Barzahlungen wurden vorgenommen.

Jetzt konnte das Bargeld, das in den Tresoren der Banken lag an die Leute verliehen werden, die irgendwas produzieren wollten, jedoch nicht über genügend Barmittel verfügten. Es wurden Waren auf Pump produziert, verkauft und mit dem Warenverkaufserlös zuerst die Schulden gedeckt, Löhne und Gehälter gezahlt und wenn dann noch was übrig blieb auf die “Hohe Kante” gelegt – Kaufleute müssen was auf die Hohe Kante legen (im Fachjargon heißt das: Rücklagen bilden), damit sie es in Neuanschaffungen (z.B. neue Maschinen) investieren kann – ich glaube bei den Maschinen  heißt das Investitionsgüter.

Und jetzt hatte sich ein Mehrwert, der durch die auf Pump produzierten und verkauften (Waren) Verbrauchsgüter, gebildet – also neben dem zurückgezahlten Kredit hatte auch noch ein Guthaben den Weg in die Tresore der Banken gefunden. Nehmen wir mal an, dass sich der Unternehmer 100.000 € geliehen und daraus, nach Abzug aller Verbindlichkeiten (Löhne, Gehälter, Produktionsmittel, Kreditzinsen etc.) einen Gewinn von 3% erwirtschaftet hatte, war die Bankeinlage nun auf 103.000 € angewachsen und die Bank konnte nun 3.000 € mehr verleihen.

Bei unseren Volksvertretern – ich sag ab jetzt mal unsere Regierung – verhält sich das anders. Unsere Regierung nimmt Geld ein, dass sich aus der Schaffung eines Mehrwertes ergibt – siehe oben bei den auf Pump produzierten Gütern. Das nennt unsere Regierung die Mehrwertsteuer. Für einige Waren liegt der Mehrwertsteuersatz bei 19%, für andere liegt er bei 7% – fragt mich nicht, wo da die Unterschiede liegen, welche Waren mit 19% und welche mit 7% besteuert werde, dass ist für mich ein undurchsichtiges Wirrwar.

Nicht nur auf Waren, die man sehen kann (Verbrauchsgüter), sondern auch auf Dienstleistungen wird dieser Mehrwertsteuersatz aufgerechnet und vom Fiskus eingezogen. Wenn das schon alles wäre, dann könnten wir uns ja freuen, ist aber bei weitem nicht so. Auch für die aus unserer Arbeitskraft entstehenden Lohn- und Gehaltszahlungen fällt die sogenannte Lohnsteuer an. Tja, und dann wären da noch die Mineralölsteuer und die Ökosteuer und die Sektsteuer und die Vergnügungssteuer und die Einfuhrumsatzsteuer und die… also bei allem, was verkauft wird und einen Mehrwert erwirtschaftet, hält unsere Regierung die Hand auf.

Damit das Ganze überwacht wird, hat unsere Regierung eigens dafür einen Finanzminister ernannt. Der hat eigentlich dafür zu sorgen, dass man nicht mehr ausgibt, als man einnimmt. Meiner Meinung nach müsste das alles funktionieren, bei den vielen Steuern.

Nun kommt aber dazu, dass die Banken mit den Einlagen der Sparer so manche Dummheit anstellen.

Im Vertrauen darauf, dass die Menschen ihre Spareinlagen (auch die der Firmen, die als Rücklagen für neue Investitionen gedacht sind) in den Tresoren der Banken lassen, haben die damit allerdings gezockt. Im übrigen müssen die Banken nicht mehr den Gegenwert in Gold als Sicherungseinlage in den Tresoren behalten sondern heute sind das lediglich 2% der Gesamteinlagen als Barmittel – sprich Papiergeld oder sogar nur Wertpapiere – das weiß ich aber nicht genau.

Von den verbleibenden 98% werden Kredite vergeben – braucht die Wirtschaft diese 98% nicht, nehmen die Banken das restliche Geld und schließen mit anderen Banken oder Großinvestoren Wetten ab. Da wird z. B. auf Lebensmittel spekuliert oder welcher Staat als nächstes Pleite geht. Bei den Lebensmitteln, die noch nicht existieren, weil sie noch auf den Feldern wachsen, spekulieren die Banken dann darauf, ob die prognostizierte Ernte auch wirklich eingefahren werden kann – das heißt, glaube ich, Optionshandel, also mit anderen Worten, die kaufen dann Optionen auf nicht existierende Sachen. Und wenn es die Güter dann wirklich nicht gibt, weil die Ernte ausgefallen ist, verteuern sich diese. Aber das ist nicht der Knackpunkt. Dadurch, dass viele mit diesen Optionen handeln, wird eine Verknappung von nicht existierenden Waren provoziert, die den Preis der real existierenden Lebensmittel, also der Güter, die sich derzeit im Handel befinden, nach oben treiben.

Es wird uns also vorgegaukelt, dass ein Lebensmittel knapp ist, obwohl die Bedarfsbefriedigung (Versorgung der Bürger) bis zur nächsten Ernte gesichert ist und dadurch werden die Preise in die Höhe getrieben. Tja, und genau dahin verschwindet m.E. das Geld, nämlich in die Taschen derer, die bei der Prognose am dichtesten an den tatsächlichen Werten gelegen haben als die Ernte dann eingefahren war und die Wette gewonnen haben. Die anderen Banken haben dann Miese gemacht und mussten von der Regierung gestützt werden.

Im Grunde genommen verschwindet es ja nicht wirklich, sondern es wird den Realmärkten entzogen weil es in den Geldbörsen der Spekulanten wandert.
Und jetzt kommt unsere Regierung nochmal ins Spiel, die denkt sich jetzt folgendes: Wir dürfen die Banken, die bei den Luftbuchungen, bei den Wetten, den Kürzeren gezogen haben, nicht Pleite gehen lassen, weil sie (die Regierung) dann den Volkszorn zu spüren bekommt, wenn die Einlagen futsch sind. Dem möchte man aber aus dem Weg gehen und das Volk damit beruhigen, indem man die Bank rettet, mit Geld aus Steuergeldern – unseren Steuergeldern.
Und weil die nicht reichen, leiht sich die Regierung Geld, um diese Banken zu retten. Und dann will sie noch Staaten retten, bei denen die Bankenrettung nicht geklappt hat, weil das nämlich fast unmöglich ist. Genau da beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz. Die leihen sich das Geld bei den Banken, die sie retten wollen und sichern das dadurch ab, dass sich die Banken das Geld für den Kredit bei der Bundesbank für 1% Zinsen ausleihen können. Weil aber die Bundesbank kein Geld hat, der Staat ist ja pleite, wird ganz einfach neues Geld gedruckt.

Mein Freund und ich haben früher mal Monopoly gespielt. Wir haben das Geld gezählt und sind auf den Betrag von genau 181.400 gekommen. Dann haben wir den Wert der Grundstücke ausgerechnet und was man dafür zahlen müsste, wenn auf jedem der Grundstücke ein Hotel steht – das waren zusammen 408.300. Da haben wir uns natürlich gefragt, wie man mit 181.400 Grundstücke und Hotels im Wert von 408.300 finanzieren kann? Das funktionierte natürlich nicht. Mein Freund hat kurzerhand eine 10.000 Note genommen, eingescannt und 21 neue Scheine, also 210.000 ausgedruckt. 210.000 deshalb, weil man ja auch noch Geld zum Leben brauchte wie z.B.: Ereigniskarte – Strafe für zu schnelles Fahren. 300 €. Tja, was sagt man dazu, jetzt war die Welt in Ordnung und wir konnten alles kaufen – keine Inflation im Nacken, und auch keine Reflation, weil ja genügend Geld da war und auch keine Aussicht darauf, das der Wert des Geldes steigen würde. Monopoly ist schon ein geiles Spiel.

Ich bin mal gespannt, wie lange unsere Regierung uns das Spielchen noch vorspielt. Ich bin der Meinung, dass die von uns (ich meine damit meinen Dad und meine Mam als meine gesetzlichen Vertreter) gewählten Volksvertreter endlich mal die Katze aus dem Sack lassen und uns die Wahrheit sagen, wie lange das noch gut gehen soll. Ein, zwei Jahre gebe ich den Herrschaften noch, vielleicht aber auch noch ein paar Jahre länger, aber dann kracht alles wie ein Kartenhaus zusammen und wir sind selbst dran schuld, weil wir sie haben gewähren lassen.

Vielleicht könnten wir ja alle zusammen mal am nächsten Montag um genau 10:00 Uhr auf unsere Bank, Sparkasse o.ä. gehen und unserere Einlagen abheben – alle gleichzeitig. Dann würde das ganze Gebilde aus Lügen schon nächsten Montag um spätestens 10:02 Uhr in sich zusammen fallen, weil keine Kohle mehr da ist. Macht es besser nicht, denn dann sind wir ja auch wieder selber für die Rezession und die ganz schnell darauf folgende Repression verantwortlich – das wollen wir ja nicht, dafür sorgt schon unsere Regierung.

Ich weiß nicht, ob das alles so 100% stimmt, wie ich einige Sachen erklärt habe, ich glaube aber, dass es der Realität schon ziemlich nahe kommt. Wenn ihr mal sehen wollt, wie man die Begriffe “Barmittel” oder “Nennwert” auf lustige Art und Weise definiert, dann schaut euch mal eine Folge von “Neues aus Büttenwarder” an. Achtet mal auf den Part, wo Brakelmann und Adsche in der Küche Ihr Geschäftsmodell ausarbeiten – einfach köstlich!


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