big mother is watching you


Bundeskanzlerin Merkel ist nach eigenen Angaben mit ihrer DDR-Vergangenheit immer offen umgegangen. Was ihr wichtig war, so die CDU-Politikerin, habe sie nie etwas verheimlicht, trug sie am letzten Sonntag den Anwesenden auf einer Veranstaltung der Deutschen Filmakademie in Berlin vor.

Allerdings hat sie vielleicht manche Vorkommnisse nicht erzählt, weil man sie nie danach gefragt habe. Als Beispiele führte sie ihre Mitgliedschaft beim Freien Deutschen Gewerkschaftsbund FDGB sowie in der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft an.

Berichten zufolge war ein großes Aufgebot an erfolgreichen Regisseuren anwesend. Hinter vorgehaltener Hand wurde bekannt, dass im nächsten Jahr, nach nunmehr 30 Jahren, der Klassikers “1984” neu verfilmt werden soll. Merkel sicherte sich durch einen Vorvertrag die Besetzung der Hauptrolle, sollte sie im September 2013 widererwarten nicht erneut zur Bundeskanzlerin gewählt werden.


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