Die Treibhausgase und das Weltklima

“Die Welt ist in Gefahr. Der Klimawandel hat begonnen, die Erde wird heiß. Trockene Gegenden werden trockener, nasse noch nasser. Gute Tiere (Eisbären) sterben aus, böse Tiere (Malaria-Mücken) erobern die Welt. Der Meeresspiegel steigt, Inseln versinken. Schuld ist der Mensch – und ein Gas: CO².”

Der Climate Summit 2014, auch als Ban-Ki-moon-Gipfel bezeichnet, ist ein Sondergipfel zum Klimawandel, den UN-Generalsekretär Ban Ki-moon im September 2013 angekündigt hat. Er fand am 23. September 2014 in New York City statt.

Zu dem Gipfel lud Ban Verantwortliche aus Regierungen, der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft ein, sich gemeinsam und mit konkreten Aktionen für eine CO²-ärmere Welt zu engagieren. Obwohl der Fokus des Gipfels eher auf Initiativen und Aktionen als auf politischen Verhandlungen zwischen den Ländern liegt, wird er dennoch als ein wichtiger Meilenstein zum Schließen der Emissionslücke, dem Unterschied zwischen den Reduktionsversprechen und den tatsächlich zum Erreichen des Zwei-Grad-Ziels nötigen Einsparungen, gesehen und soll den Weg ebnen zu einem neuen Klima-Vertragswerk, das auf der UN-Klimakonferenz in Paris (COP21) verabschiedet werden soll.

Wir haben zu diesem Thema eine völlig andere Meinung, denn die Erderwärmung durch Treibhausgase ist eine Lüge, im Gegenteil, die so genannten Treibhausgase tragen dazu bei, dass die Erde nicht überhitzt. In den Schulen und öffentlichen Medien werden unsere Kinder hemmungslos belogen und es wird ihnen Angst gemacht. Wir haben dazu ein leicht verständliches PDF gefunden, welches die Lügen der Politik und des Umweltschutzinstitutionen wie z.B. der Umweltklimakonferenz oder des IPCC widerlegt:

https://www.ke-research.de/downloads/Treibhaus.pdf

[infobox color=”lightgray” type=”genericon-info1″]Weitere Informationen zum Thema:

Der IPCC (Internationale Ausschuss für Klimawandel) ist laut seinen Statuten primär für den anthropogenen Klimawandel zuständig – weniger für den natürlichen Klimawandel, den es seit Bestehen der Erde gibt. Dies mag der Grund sein, dass der Einfluss der Sonne auf das Klima zwar erwähnt wurde, aber nur in Form der Strahlungsintensität am Rande der Atmosphäre. Die Strahlung ist dort mit 1361 W/m2 relativ konstant, woraus man die Rolle der Sonne für den (mittelfristigen) Klimawandel als unbedeutend betrachtete.

Autor: Dr. E. Koelle

Artikel weiterlesen

Mehr Informationen zum Thema

[/infobox]

Diesen Inhalt mit Freunden teilen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

3 × = 21

Emoticons Smile Grin Sad Surprised Shocked Confused Cool Mad Razz Neutral Wink Lol Red Face Cry Evil Twisted Roll Exclaim Question Idea Coffee Mr Green