Rätsel 01/2015


Als Onkel Dirk bei seinem Neffen Patrick zu Besuch war, erzählte er eine haarsträubende Geschichte: “In den letzten Osterferien war ich in Italien. In der Nähe der norditalienischen Stadt Sevilla gab es viele Weinberge. Da die Trauben gerade reif waren, aß ich mich richtig daran satt. Die Winzerinnen, die zur Traubenlese in den Weinberg gekommen waren, freuten sich, dass es mir schmeckte. Als ich so durch den Weinberg spazierte, kam mir plötzlich ein großer Wolf entgegen, der grimmig seine Zähne fletschte. Was sollte ich machen? Weglaufen war zwecklos. Ich durfte der wilden Bestie auf keinen Fall zeigen, dass ich Furcht hatte. Also krempelte ich die Ärmel auf, packte den bösen Wolf am Kragen und erwürgte ihn mit meinen eigenen Händen.”

“Halt, Onkel Dirk”, unterbrach ihn Patrick, “du hast geschwindelt! Ich glaube dir kein Wort.” “Glaubst du vielleicht nicht”, verteidigte sich der Onkel, “dass ein ausgewachsener starker Mann wie ich einen Wolf erwürgen kann? Ich wurde doch von der Bestie angegriffen und musste mich wehren. Es war ein Kampf auf Leben und Tod.” “Gut, das will ich dir glauben”, sagte der Neffe. “Wenn wirklich ein Wolf in den Weinberg gekommen wäre, hättest du ihn vielleicht töten können. Aber du hast schon mindestens dreimal in dieser kurzen Erzählung geflunkert, deshalb kann ich dir nicht mehr glauben.” Nun, das passte Onkel Dirk gar nicht, dass sein Neffe klüger war als er. Was aber war alles an der Erzählung des Onkels gelogen? Zähle die drei Lügen auf.

Rätsel wurde aufgelöst, Teilnahme ist nicht mehr möglich!

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