Stilblüten 52

  • Der Hauptmann zog eilends seinen Säbel und schoss den Angreifer nieder.
  • Die Gleichberechtigung hat die Frau den Männern völlig gleich gemacht. Aber an vielen Stellen gibt es noch immer erhebliche Unterschiede.
  • Eine Ehe schießt man auch, um Kinder zu haben. Aber oft sind auch zuerst die Kinder da, unter deren Druck dann die Ehe zustandekommt.
  • Meine Schwester wird im nächsten Monat ihren zukünftigen Mann heiraten. Bereits jetzt hängt sie voller Geigen und sagt, bald wird sie den siebten Himmel fühlen.
  • Von mir zu Hause, von meinen Eltern und meinen Schwestern gibt es nichts zu erzählen. Bei uns geht es immer ziemlich gewöhnlich zu.
  • Auf dem Dorf haben die Spatzen ein leichteres Leben. Dort finden sie oft wohlschmeckende Äpfel, die ihnen die Pferde voll Dampf hinterlassen.
  • Mein Freund Martin ist nicht versetzt worden, weil er zu wenig Sitzfleisch hat.
  • Ich und mein Bruder Werner sind Brüder, man kann fast schon sagen: Geschwister.
  • Meine Tante Ilse ist seit letzter Woche Witwe. Jetzt hat sie schon zwei verschiedene Männer.
  • Von unserem Waldspaziergang kamen wir sehr spät zurück. Alle Vögel hatten schon ausgesungen, die schwarze Dunkelheit rieselte von den Bäumen herab, unter unseren suchenden Füßen knirschte das Moos. Es war eine richtige stille Nacht.

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Stilblüten 51

  • Schulen und Krankenhäuser mangeln. Ihre notbedürftigen Behausungen fallen schon bei Sturm um.
  • Die Römer verfolgten die Christen, weil sie die öffentliche Liebe propagandierten.
  • Geld ist unheimlich ungesund, weil es wimmelt von Bazillen, sagt meine Mutter. Sie weiß das genau, weil ihr das Geld nur so durch die Finger rinnt.
  • Jeder Mensch, auch die Frauen, darf sich mit achtzehn seinen Abgeordneten selber aussuchen.
  • Meine Mutter musste als Freiwillige im Wahllokal helfen. Sie stand die ganze Zeit an der Urne und passte genau auf, dass die Leute ihre Sachen ordentlich in ihren Schlitz steckten.
  • Das Auge des Adlers ist so scharf, dass es hoch in der Luft eine Maus aus ihrem Loch kriechen sieht.
  • Die Bauern haben es da besser als die Großstädter. Sie können ihr Geschäft meistens in der freien Natur erledigen. Wir in der Stadt müssen dazu U-Bahn, die Straßenbahn und den Bus benutzen.
  • Wenn man arbeitet oder in die Schule muss, folgt auf jedes Wochenende immer wieder ein Montag. In den Ferien gibt es das nicht.
  • Als der Hansi und ich am Freitagabend loszogen, um Äpfel zu organisieren, hat uns der Bauer mitten im Flagranti erwischt.
  • Meine Mutter ist eine schöne Frau und man sieht es ihr immer noch an, dass sie einmal jung war.

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Stilblüten 50

  • Die Kliniken sind immer voll belegt. Leider sterben die Kranken nie aus.
  • Eines der nützlichsten Tiere, die wir besitzen, ist das Schwein. Von ihm kann man alles verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.
  • Im Frühling, wenn die Bäume ausschlagen und die Tage länger werden, sind die meisten Menschen wieder guter Hoffnung.
  • Mein Opa ist ziemlich schwerhörig. Aber dafür hört er das Gras wachsen, wie mein Vater immer sagt.
  • Bei den Menschen nennt man die Dressur Erziehung.
  • Der Mensch hat zwei Ausscheidungsorgane, die Blase und den Popo. Wenn die nicht ausreichen, kann man im Notfall den Mund zu Hilfe nehmen.
  • Minister war Herr von Goethe nicht besonders gern. Er arbeitete lieber geistig.
  • Der große Platz war fast schwarz von buntgekleideten Menschen.
  • Die Königin hat in ihrem Körper so einen Beutel, wo sie die Samen aufbewahrt. Sie legt den Samen in eine Wabe und dort entstehen Bienen. Die kleinen Königinnen zieht sie in einer gurkenförmigen Wabe auf. Sie bekommen die königliche Mahlzeit.
  • Emanzipierte Frauen tanzen nicht mehr nach der Pfeife der Männer, sondern machen ihre eigenen Seitensprünge.

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Stilblüten 49

  • Mein Bruder hat zwei gierige braune Augen und links und rechts am Kopf stehen ihm zwei große Ohren ab.
  • Meine Schwester trägt Perlonstrümpfe, die bis in die Taille gehen.
  • Von den Löhnen wird immer viel Geld abgezogen, damit sich der Staat die Finanzämter leisten kann.
  • An allen Straßenecken und auf dem großen Platz standen Frauen und junge Mädchen und boten das Schönste an, was sie hatten.
  • Der Grund für eine Ehe ist meistens ein unhaltbarer Drang nach einem Zusammenleben zu zweit.
  • Die Gemüsefrauen decken bei sich alles zu, damit ihre schönen Sachen nicht schlapp werden.
  • Die Gauchos vertrieben alle europäischen Einsiedler, sodass sich diese an der Küste ansiedelten.
  • Ein Skelett ist ein Mensch, der bis auf die Knochen abgemagert ist.
  • Ich lese wahnsinnig gern Kriminalromane und Science-Fiction. Mit so einem spannenden Buch kann ich mich mehr befriedigen als mit irgend etwas anderem.
  • Die Frauenbewegung hat es fertiggebracht, dass das Geschlecht kein Hindernis mehr ist.

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Stilblüten 48

  • Mein Bruder hat zwei gierige braune Augen und links und rechts am Kopf stehen ihm zwei große Ohren ab.
  • Meine Schwester trägt Perlonstrümpfe, die bis in die Taille gehen.
  • Von den Löhnen wird immer viel Geld abgezogen, damit sich der Staat die Finanzämter leisten kann.
  • An allen Straßenecken und auf dem großen Platz standen Frauen und junge Mädchen und boten das Schönste an, was sie hatten.
  • Der Grund für eine Ehe ist meistens ein unhaltbarer Drang nach einem Zusammenleben zu zweit.
  • Die Gemüsefrauen decken bei sich alles zu, damit ihre schönen Sachen nicht schlapp werden.
  • Die Gauchos vertrieben alle europäischen Einsiedler, sodass sich diese an der Küste ansiedelten.
  • Ein Skelett ist ein Mensch, der bis auf die Knochen abgemagert ist.
  • Ich lese wahnsinnig gern Kriminalromane und Science-Fiction. Mit so einem spannenden Buch kann ich mich mehr befriedigen als mit irgend etwas anderem.
  • Die Frauenbewegung hat es fertiggebracht, dass das Geschlecht kein Hindernis mehr ist.

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